Informationen rund um das CI und den CIV-HRM
CI-Technik-Seminar des CIV HRM
Am Freitag 28. und Samstag 29. Oktober trafen sich 14 Damen und Herren zu einem CI-Technik-Seminar in Bad Nauheim. Das Seminar sollte über technische Hilfsmittel informieren, die dem CI- und Hörgeräte -Träger das Leben erleichtern, und diese Hilfsmittel praktisch vorführen. Veranstalter war der Cochlear Implant Verband Hessen-Rhein-Main e.V. (CIV HRM) und Tagungsort die Kaiserberg-Klinik in Bad Nauheim.Die Organisation und Leitung des Seminars hatten Wolfgang Kutsche (Gruppenleiter CI-SHG-Mittelhessen) und Michael Gärtner übernommen.
Nach Anreise der Teilnehmer am Freitagnachmittag begrüßten Michael Schwaninger (1. Vorsitzender des CIV HRM) und Dr. med. Roland Zeh (Chefarzt für Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel an der MEDIAN-Kaiserberg-Klinik) die Teilnehmer und gingen auf die hohe Bedeutung von technischen Hilfsmitteln für CI- und Hörgeräteträger ein. Beide schilderten mit welchen Hilfsmittel sie sich ihr Berufsleben und den Alltag als CI-Träger erleichtern
Die Teilnehmer hörten dabei über die hauseigene FM-Anlage der Kaiserberg-Klinik. Die Empfangsgeräte trugen die Teilnehmer an einer Halsschlaufe und hatten ihre Hörsysteme auf T bzw. MT gestellt.
In der Vorstellungsrunde schilderten die Teilnehmer ihre Hörbiografie sowie ihre Erwartungen an technische Hilfsmittel und an das Seminar.
Mit dem gemeinsamen Abendessen in der Kaiserbergklinik endete der offiziellen Teil des Freitags.
Aktualisiert (Donnerstag, den 03. November 2011 um 22:17 Uhr)
SHG-Leiter-Kommunikationstreffen in Frankfurt am Main
Am 08.10.2011 hatte der Cochlea Implantat Verband Hessen Rhein-Main die im Verband organisierten CI-Selbsthilfegruppenleiter wieder einmal zu einer Fortbildungsveranstaltung in den Seminarraum der HNO-Universitätsklinik nach Frankfurt am Main eingeladen.Acht Personen waren der Einladung gefolgt und am vergangenen Samstag um 10:00 Uhr in Frankfurt erschienen: Ingrid Kratz (SHG Frankfurt am Main), Gisela Mathä (SHG Neustadt /Weinstr.), Katharina Schömann (Jugendgruppe „120 Dezibel“), Renate Hilkert (SHG Darmstadt), Anja Schollmeyer (SHG Mainz), Wolfgang Kutsche (SHG Mittelhessen) sowie Michael Gärtner, der sich mit dem Gedanken an eine SHG-Gründung für jüngere CI-Träger trägt und schließlich meine Wenigkeit, weil ja einer den obligatorischen Bericht schreiben muss (Ach nee, Renate, es ist mir eine Ehre!).
Aktualisiert (Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 21:33 Uhr)

Einladung zum Jahresendtreffen 2011
Am 27. November 2011, dem 1. Advent, wollen wir uns wieder ab 12:30 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr zusammensetzen zu einem Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Dieses Treffen soll wieder direkt am Weihnachtsmarkt durchgeführt werden im Restaurant
(Haus Limpurg)
Römerberg 19
60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069-291331
Aktualisiert (Donnerstag, den 03. November 2011 um 21:41 Uhr)
Unser Familienwochenende vom
09. - 11.09.2011
im Schullandheim Licherode
Freitagnachmittag wurden wir Teilnehmer sehr herzlich vom Team des Jungendhauses in Empfang genommen. Nachdem wir die Zimmer bezogen, den ersten Tisch- und nach dem Abendessen Spüldienst verrichtet hatten, ging die Gruppe auf Erkundungswanderung rund um die Herberge und im Haus selbst.Am Abend trafen wir uns im gemütlichen Tagungsraum namens „Heuboden“ unter dem Dach.
Wir sprachen über negative und positive Seiten unserer technischen Hörhilfen und stellten den Hörvorgang aktiv nach. Des Weiteren beleuchteten wir, warum das Hören bei uns „Schlappohren“ auf natürlichem Wege nicht funktioniert.
Relativ früh ließen wir den Abend ausklingen und waren gespannt auf den Verlauf des kommenden Tages.
Aktualisiert (Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 16:27 Uhr)
Selbsthilfegruppe Neustadt / Pfalz
Ein Wochenende (30.09. – 02.10.2011)
mit Hör- und Kommunikationstraining
im Herz-Jesu-Kloster Neustadt an der Weinstraße
Wir freuen uns auf das vor uns liegende Hör- und Kommunikationstraining im Herz-Jesu-Kloster Neustadt / Pfalz. Aber was genau erwartet uns da eigentlich? Zunächst wissen wir, dass wir in einem Kloster wohnen werden, Menschen mit ähnlichem Schicksal begegnen und gemeinsam an der Fortsetzung unseres optimalen Hörerfolges arbeiten möchten.Die Lage und Schlichtheit des Gebäudes, der überwältigende Blick über die Stadt in die Rheinebene und die zurückhaltend freundliche Gastlichkeit im Kloster tragen dazu bei, dass wir uns sofort wohlfühlen. Zunächst erfahren wir über Gisela Mathä einiges über unsere Gastgeber, in dem wir Klostergarten, Kapelle, Krypta und Klosterkeller besichtigen dürfen.
Aktualisiert (Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 16:09 Uhr)









